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Alternative Behandlungsmethoden gegen Heuschnupfen

Allergien und Unverträglichkeiten sind in meiner Praxis ein ganz großes Thema. Eine Frage, die viele dabei stellen ist: Gibt es neben dem Meiden der Allergene, der medikamentösen Behandlung von Symptomen sowie der Hyposensibilisierung auch alternative Behandlungsmethoden?

Ja, es gibt sie. Hier sind einige Beispiele:

Homöopathie

Sie arbeitet unter anderem z.B. mit hochverdünnten Allergenmischungen. Die Präparate geben dem Körper einen Impuls, die überschießende Reaktion zu korrigieren.

Akupunktur

durchgeführt nach den Regeln der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die Akupunktur kann Heuschnupfen oft erheblich lindern. Ein Behandlungszyklus dauert ca. zehn Wochen.

Bioresonanztherapie

Hierbei handelt es sich um eine Methode, die mit Frequenzen arbeitet. Mit deren Hilfe können körperliche - energetische Ungleichgewichte ausgeglichen werden.

Eigenbluttherapie

Eine kleine Menge Blut wird dem Patienten entnommen, evt. mit homöopathischen Mitteln gemischt und dem Organismus durch eine Injektion wieder zugeführt. Jetzt wird es als „fremd“ wahrgenommen und aktiviert die Immunabwehr. Kinder oder spitzenängstliche Patienten können auch mit homöopathisiertem Eigenblut in Tropfenform behandelt werden.

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